Entsäuern, aber bitte richtig

Die Übersäuerung gilt heute als Hauptursache für viele Zivilisationskrankheiten. Dass der menschliche Organismus unter einem Zuviel an Säure leidet, hat sich als medizinische Erkenntnis erst in jüngster Zeit durchgesetzt. Die Säuretheorie kann natürlich nicht alle Krankheiten dieser Welt erklären. Aber zumindest ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass bei allen Krankheiten, den akuten wie auch chronischen, gleichzeitig eine Übersäuerung des Organismus vorliegt. Und es gibt inzwischen unzählige Beispiele dafür, dass sich die Krankheiten erstaunlich rasch bessern, wenn das Grundübel behandelt wird, die Übersäuerung.

 

Bei vielen Erkrankungen, aber auch bei Personen die schon erste Anzeichen vom Älterwerden oder Erschöpfungsgefühle haben, ist manchmal ein anderes Vorgehen nötig, denn wenn eine Übersäuerung des Organismus vorliegt, haben es die zugeführten Vital- und Mikronährstoffe schwer in die übersäuerten Zellen zu gelangen. Dies hat physiologische bzw. biochemische Gründe und hat etwas mit dem veränderten Spannungspotential der kranken oder übersäuerten Zelle zu tun.

 

Basische Mittel (z. B. Basenpulver) haben durchaus ihre Berechtigung zum Ausgleich mit Mineralsalzen und zu einem wohligen, hautentspannenden Bad. Intrazellulär bewirken diese Mittel allerdings nichts. Sie bewirken nur eine kosmetische Korrektur des Urin-pH ohne in die verschlackten Zellen zu gelangen. Außerdem verändern sie das Darmmilieu auf ungünstige Weise.

 

Hier kommen Basenkonzentrat ins Spiel, denn die erreicht das Zellinnere und bindet die dort vorhandenen Protonen der Säuren, verändert damit den pH-Wert in einen physiologisch einwandfreien pH-Wert. Dadurch wird der Stoffwechsel wieder aktiviert und der Zellstoffwechsel funktioniert wieder, Mangelerscheinungen treten nicht mehr auf. Die Zelle hat eine „Verjüngungskur“ erhalten.

Aber wie kommt es zu einer Übersäuerung?

Bislang wurde der Übersäuerung eine falsche oder unausgewogene Ernährung zugrunde gelegt, da man über den Magen-Darmtrakt nicht hinausgedacht hat. Tatsächlich ist unsere Ernährung nicht grundlegend falsch, eher die Ernährungsweise, nämlich zuviel von den säuernden Produkten, wie z. B. Zucker (!), Milcheiweiße, tierische Fette und tierische Eiweiße, Genussmittel (Alkohol, Nikotin), sowie die immer mehr in unseren Designerlebensmittel vorhandenen künstlichen Aromen und Farbstoffe.

Allerdings ist dies nur ein kleiner Teil der Ursache für die Übersäuerung. Umweltschäden wie Elektrosmog, Strahlenbeeinflussung und Verkehrssmog tragen ebenso dazu bei, wie eine ständige Einnahme von Medikamenten sowie Einflüsse unseres eigenen Umfeldes (Arbeitsituation, Familie, Stress, Ärger) ist viel größer, als bislang geahnt.

Auch freie Radikale zerstören die Immunabwehr des Körpers und führen zur Übersäuerung.

Durch die Ionisierung von immer mehr an Wasserstoff gebundenen Molekülen werden immer mehr H-Ionen freigesetzt, die durch die Kanäle in das Zellinnere gelangen und dort den pH-Wert in ein nicht mehr regulatives Verhältnis schieben.

Wir können einen überschüssigen Säuregehalt sofort selbst feststellen: Je intensiver der „ungewöhnliche“ Geschmack, um so übersäuerter sind Ihre Zellen.

Der Geschmack verändert sich nach mehrtägiger Einnahme, dies zeigt an, dass der Säureüberschuß im Körper und in den Zellen abnimmt.

Je weniger Salze Sie schmecken, um so weniger Säuren werden gelöst, d. h., um so weniger Säurebelastung ist vorhanden.

Sie selbst werden merken, wie sich Ihr körperliches Befinden schnell verbessert.

 

Zellen werden gezielt entsäuert und für die Aufnahme von Nähr- und Vitalstoffen "geöffnet". Deswegen empfehle ich zu allen meinen Therapien eine begleitende regenerative Kur.

 

 

SanaCare ZIST

 

SanaCare Zist - Ausleitung durch Milieuveränderung

Gesundheit erfahren durch Biologische Medizin

 

Die Zeolith Indizierte Schaukel-Therapie (ZIST) dient zur Veränderung des Milieus in Organen und Geweben.

 

Viren Bakterien und Pilze nutzen eine bestimmte Umgebung (Milieu) zum Wachstum und zur Vermehrung. Dieses Milieu muss den entsprechenden pH-Wert zum Überleben der Keime haben. Ist das Milieu zu sauer oder zu basisch, haben die Keime keine Lebensgrundlage mehr und verenden.

 

Mit Hilfe von SanaCare ZIST können sich solche hartnäckigen Keime z. B. bei

 

Colitis ulcerosa

Candida Albicans,

Heliobacter Pylori,

                                                                            MRSA

Herpes simplex,

Herpes zoster,

Eppstein-Barr-Virus,

Borrelien,

u.a.m.

 

eben auch solche, die sich bereits "etabliert" haben, rasch beseitigen lassen.

 Durch SanaCare ZIST erreichen wir eine antibiotische Adjuvans, die keine Resistenzen verursacht.

 Es wird während der Behandlung mit SanaCare ZIST ganz normal gegessen und getrunken.

 Die Effektivität einer Terrainbehandlung kann deutlich gesteigert werden durch eine Unterstützung der zellulären Aktivität mit Vitalstoffen.

 Ein natürliches Antibiotikum ohne bekannte Resistenzen bei:

 Befall von Viren,

Pilzen und

Bakterien aller Art.